Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Ein Film von Claus Wischmann. 90 min., WDR 2014
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Ein Jahr, fünf Jahreszeiten, 365 Tage dem Karneval auf der Spur. Der Film blickt hinter die Kulissen eines der größten Volksfeste der Welt. Frei nach dem Motto „Nach der Session ist vor der Session“.
Der Kölner Karneval ist eines der größten Volksfeste der Welt. Millionen Menschen, Einheimische und Fremde, echte Jecken und Touristen taumeln jedes Jahr für ein paar Tage in einen kollektiven Rausch. Aber ist am Aschermittwoch wirklich alles vorbei?
Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Kein Höhepunkt ohne Vorspiel, kein Spektakel ohne Probe. Welche Rolle spielt das große Fest außerhalb der Saison? Claus Wischmann wirft einen Blick hinter die Kulissen und folgt in seinem Dokumentarfilm „Karneval! Wir sind positiv bekloppt“ ein Jahr lang fünf Kölner Karnevalisten.

Kinshasa Symphony

Kinshasa Symphony

Kinshasa Symphony

Ein Film von Martin Baer und Claus Wischmann. 90 min., Kongo, WDR/RBB 2011
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In völliger Dunkelheit spielen zweihundert Orchestermusiker Beethovens Neunte. Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge des einzigen Symphonieorchesters im Kongo. In den fünfzehn Jahren seiner Existenz haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg überlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

„Kinshasa Symphony“ zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester.

Ein Tag im Leben von…

Ein Tag im Leben von…

Ein Tag im Leben von…

Ein Film von Holger Preuße, Friederike Schlumbom, Claus Wischmann, 3 x 30 min. WDR/arte 2012
https://vimeo.com/118697934
Die Reihe „Ein Tag im Leben von…“ begleitet außergewöhnliche Musiker der Klassik. Die Kamera ist dabei wenn die Künstler mit Freunden zusammen proben, wenn sie ihren Alltag verleben, von Ort zu Ort hasten und in unverkrampfter Stimmung und an ungewöhnlichen, privaten Orten musizieren. Die Reihe möchte ganz bewusst Künstler in einem anderen Licht als auf den großen Bühnen des internationalen Musikbusiness zeigen.
Die lockere Atmosphäre ermöglicht Eindrücke, die im disziplinierten Konzertbetrieb sonst nie möglich sind. Die Zwangsjacke des perfekten Funktionierens ist abgelegt. Das Private, die andere Seite im Leben der Musiker tritt zutage und gibt die Möglichkeit eines neuen, anderen Verständnisses ihrer Kunst.

The war on my phone

The war on my phone

The war on my phone

Ein Film von Elke Sasse, 90 min, WDR | DW 2018

THE WAR ON MY PHONE portraitiert vier Flüchtlinge in ihrer Zerrissenheit zwischen der Sicherheit, die ihnen ihre Zufluchtsorte in Europa bieten, und den Nachrichten und Videos von Freunden und Verwandten in Syrien, die sie täglich auf ihren Telefonen erreichen. Über diese Berichte und Bilder gibt der Film einen intimen Einblick in den syrischen Alltag jenseits der aktuellen Nachrichtensendungen.
Nach dem preisgekrönten Dokumentarfilm #MyEscape (Prix Europa 2016) verwendet Autorin Elke Sasse einmal mehr nicht-professionelles Video- und Tonmaterial, um uns Menschen und ihre Lebensrealität nahe zu bringen.

Zur Website des Films

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Fernsehbeitrag der Deutschen Welle vom 1. November 2018

„Elke Sasse porträtiert in ihrem beklemmenden Film syrische Flüchtlinge in Deutschland, die über ihre Handys kontinuierlich mit ihren Freunden und Verwandten in den IS-Kriegsgebieten verbunden sind.“:

Link zur mobilen Version: https://m.dw.com/de/war-on-my-phone-ein-portr%C3%A4t-gefl%C3%BCchteter-syrer/av-46118217

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Schatzkammer Berlin – die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Schatzkammer Berlin – die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Schatzkammer Berlin - die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Ein Film von Dag Freyer, 90 min. China, Kamerun, Russland, Deutschland, DW/rbb/arte 2018

Berlin hat eine einzigartige Schatzkammer: die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, eine der fünf großen Universalsammlungen der Welt. Zu ihr gehören 15 Museen mit über fünf Millionen Objekten, die von der Steinzeit bis zur zeitgenössischen Kunst alle Sparten der kulturellen Überlieferung umfassen. Zu den „Stars“ der gigantischen Sammlung zählen die Büste der Nofretete im Neuen Museum, Hans Holbeins Porträt des Kaufmanns Georg Gisze in der Gemäldegalerie und die Installation „Das Kapital“ von Joseph Beuys im Hamburger Bahnhof.

Die Berliner Museen stellen nicht nur aus, sie suchen auch nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit: Wie können wir die Welt und ihre Ressourcen erschließen und doch im Einklang mit ihr Leben? Wie gehen wir verantwortungsvoll mit der eigenen Geschichte um? Und wie können wir mit Hilfe unseren reichen kulturellen Erbes die Wirklichkeit besser verstehen und gestalten? Regisseur Dag Freyer enthüllt die Geheimnisse der spektakulärsten Kunstobjekte, zeigt die Arbeit der Museumsmacher, begleitet Archäologen nach China und reist mit einem Kurator nach Kamerun. Die Berliner Museen offenbaren sich so nicht nur als Tempel der Schönheit und hochmoderne Forschungszentren, sondern auch als ein Hort unendlich vieler Geschichten.